Der Winter zieht ein im Bärenbach

Nach einem sehr geschäftigen Herbst wird es nun aber langsam still im Bärenbach. Der Winter kündigt sich an und bereits sind die ersten zaghaften Schneeflocken gefallen. Der Bär zieht sich bald für seinen Winterschlaf zurück, um dann im neuen Jahr mit erneuerter Kraft wieder ganz da zu sein.

Entwurf für ein neues Logo für die Hofgemeinschaft Bärenbach von Viola.
Vielen herzlichen Dank an Viola für die wunderbare Zeichnung!

Ein ganzes Jahr im Bärenbach

Mitte 2021 bin ich hierher in den Bärenbach gezogen, als Mieter. Ich habe einen triefend nassen Sommer und Herbst erlebt. Danach Schneestürme, bei denen es horizontal geschneit hat und ich den Weg zum Bärenbach mit Schneeschuhen zurückgelegt habe.

Frost auf einem der Apfelbäume

Im Frühling habe ich dann das leise Erwachen der Natur hautnah miterlebt. Und diesen Sommer habe ich intensiv “gheuet”: bei weitem nicht das erste Mal, aber zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das Heu auf meinem eigenen Heustock eingelagert, für meine eigenen Tiere. Ein ganz neues, ein wunderbares Gefühl!

So gibt es immer viel zu tun und ich komme kaum dazu, Euch davon zu berichten. Anstelle des monatlichen Newsletters wie geplant, ist ein Newsletter alle zwei bis drei Monate deshalb wohl realistischer. Der vorligende Newsletter hat sich dann durch technische Probleme noch weiter verzögert. Bitte entschuldigt die lange Sendepause.

Unsere Weiden-Kathedrale steht!

Unser erstes grösseres Projekt war das Pflanzen unserer neuen Weiden-Kathedrale im Juli. Trotz der unglaublichen Hitze haben wir es ganz knapp geschafft, den “Rohbau” der Kathedrale wie geplant innerhalb einer Woche fertig zu stellen. Dies dank dem unermüdlichen Einsatz von insgesamt siebzehn engagierten Helferinnen und Helfern.

Einige der über sechzig gepflanzten Weiden sind bereits gut angewachsen und haben schon neu ausgetrieben. In den nächsten Jahren werden wir sie regelmässig schneiden und weiter in die gewünschte Form bringen, bis die Weiden oben zusammenwachsen und eine geschlossene Kuppel entsteht.

Der erste der zwölf Torbögen für unsere neue Weiden-Kathedrale.
Der erste der zwölf Torbögen für unsere neue Weiden-Kathedrale.

Schau Dir das Video vom “Bau” unserer Kathedrale an!

Peter Guillebeau hat alle Arbeitsschritte gefilmt und alles zu einem schönen Video zusammen geschnitten. Vielen herzlichen Dank an Peter und an alle weiteren Helferinnen und Helfer für die unglaubliche Unterstützung und die tolle Atmosphäre während unserer Projektwoche!

Video von der Enstehung unsere neuen Weiden-Kathedrale.
Klicke auf das Bild und schau Dir unser Youtube Video an.

Anpflanzen – ernten – einmachen

Nach dem “Bau” unserer Weiden-Kathedrale ging es grad im gleichen Tempo weiter: in den letzten Wochen haben wir geerntet, getrocknet und eingemacht, was das Zeug hält. Von den folgenden Produkten haben wir genügend grosse Quantitäten, dass wir Euch davon verkaufen können:

  • Honig
  • Apfelmus
  • Caramel-Apfelmus
  • Apfelmus mit Ingwer und Chili
  • Apfel-Zwiebel-Chutney
  • Apfelsirup
  • Apfelsirup mit Rosmarin
  • Zwetschgen-Kompott
  • Zwetschgen-Kompott mit Rum
  • Zwetschgen-Konfitüre
  • Zwetschgen-Chutney und
  • Bäre-Läder (ein leckeres Fruchtleder aus Äpfeln, mit Nüssen und diversen weiteren Zutaten)

Das meiste eignet sich nicht so gut für den Versand. Aber wenn Du mir jetzt eine Bestellung schickst, dann lege ich Dir alles auf die Seite und Du kannst es bei Deinem nächsten Besuch im Bärenbach abholen. Oder ich bringe Dir alles mit, wenn wir uns woanders teffen. Zögere also nicht und schick mir Deine Bestellung an c.egger@baerebach.ch.

Eingemachtes aus dem Bärenbach.

Erstes Erntedankfest am 24. September 2022

Ende September führen wir den ersten grösseren Anlass in unserer Weiden-Kathedrale durch: unser allererstes Erntedankfest. Wir bedanken uns für ein reiches Jahr, für all die Unterstützung, die wir immer wieder erhalten haben und all die Gaben, die uns geschenkt worden sind.

Weiden-Kathedrale Erntedankfest

Datum:

24. September 2022

Programm: ab 16:00 Eintrudeln im Bärenbach, heisse Suppe.
17:30 – 19:00 Wir sagen Danke und singen miteinander.
anschliessend Glühmost trinken und weiteres Singen nach Lust und Laune.
Kosten: Kollekte. Richtpreis 30.00 Franken.
Adresse: Hofgmeinschaft Bärebach, Bärenbach 299, 3157 Milken.
Website: Baerebach.ch.
Lageplan Hof
Bitte beachten: Es gibt keine Zufahrt zu unserem Hof! Der Spaziergang vom Parkplatz zum Hof dauert ca. 20 Minuten. Das Fest findet bei jedem Wetter statt: Du benötigst gutes Schuhwerk und warme Kleider.
Mitbringen: Bitte bring ein kleines Geschenklein mit für unser Erntedank-Geschenkritual.
Unterkunft: Wer will darf gerne bei uns übernachten: in der Stube des Bauernhauses (45.00 Franken), im B&B Zimmer (35.00), auf dem Dachboden (25.00), im halb offenen Sch(l)afunterstand (20.00) oder im eigenen Zelt (15.00).
Anmeldung: Bei Christian Egger, +41 79 291 16 00, c.egger@baerebach.ch.
Weiter verwenden statt verschwenden: Du darfst uns folgendes jederzeit gerne mitbringen: Honig-, Konftüre- und Einmachgläser, Sirupfaschen, Wachsresten und altes Brot.

Melde Dich noch heute an.

Wenn du Dich mit einer feinen Suppe und Glüh-Most verwöhnen lassen willst, wenn Du das Leben mit uns feiern und Deine Dankbarkeit mit einer Gruppe von achtsamen Menschen teilen willst, dann melde Dich noch heute bei mir an. Am besten wie immer per Mail an c.egger@baerebach.ch. Wir freuen uns auf Dich!

Hier kannst du Dir die Einladung als PDF herunter laden.

Gönn Dir einen Besuch bei uns.

Mit jedem Tag, den ich hier verbringe, wird mir noch deutlicher bewusst, dass der Bärenbach ein ganz besonderer Ort ist: er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Hier kannst Du Dich wunderbar von Deinem vollen Alltag erholen, Dir Zeit nehmen für Dich selber, Kraft tanken und neue Ideen entwickeln, damit Du anschliessend mit vollem Elan wieder zurückkehren kannst.

Egal ob für einen kurzen Besuch oder einen längeren Retreat: Du kannst in unserer Stube im Bauernhaus übernachten, im B&B Zimmer, auf dem Heuboden, im halb offenen Sch(l)afunterstand oder im eigenen Zelt. Es ist alles noch sehr einfach bei uns, aber der Empfang ist umso herzlicher!

Unsere Schafe verbringen die Nacht (oder auch Zeiten, wenn das Wetter allzu strub wird), gern unter dem Wagen. Oben hat es in unserem Sch(l)afunterstand Platz für unsere Gäste zum übernachten.

Wir freuen uns darauf, Dich bald (wieder) im Bärenbach zu sehen oder von Dir zu hören!

Liebe Grüsse,

Christian

Wie gründen wir eine Kultur-Oase? Konzert und Vortrag mit M. Pogacnik und U. Burka

Es freut mich ausserordentlich, dass wir von der Hofgemeinschaft Bärenbach Euch zu unserer ersten grösseren, öffentlichen Veranstaltung einladen können: am Donnerstag, 23.06.2022 führen wir ein Konzert und einen Vortrag mit Miha Pogacnik und Uwe Burka durch. Das ganze ist recht kurzfristig und auf ein spontanes Angebot von Miha und Uwe zustande gekommen. Umso mehr freut es mich, dass die Vorbereitungen so reibungslos geklappt haben.

Ich habe Miha und Uwe zuletzt an einer mehrtägigen Weiterbildung zum Thema “Zukunftsfähige Gemeinschaften” erlebt. Beide verfügen über eine enorme Erfahrung auf ihrem Fachgebiet, welche sie grosszügig, mit viel Charme und noch mehr Witz mit uns teilen. Die Veranstaltung ist jedem zu empfehlen, der sich mit dem Aufbau einer neuen, offenen Gesellschaft beschäftigt und ich bin sicher, dass jeder und jede mit überraschenden Anregungen und neuen Impulsen nach Hause gehen wird. 

Da wir eine grössere Anzahl von Besucherinnen erwarten führen wir Konzert und Vortrag nicht bei uns im Bärenbach durch, sondern in Schwarzenburg. Der Verein Urig Schwarzenburg stellt uns grosszügigerweise sein brandneues Vereinslokal zur Verfügung (vielen Dank!) und fungiert als Co-Organisator. Für Verpflegung und Getränke wird ebenfalls gesorgt sein, Ihr dürft also gern schon um 18:00 bei uns eintrudeln, Euch mit unseren leckeren Crêpes verpflegen und dabei spannende Gespräche mit anderen interessierten Besucherinnen führen.

Liebe Grüsse und bis bald in Schwarzenburg!

Christian Egger

Portrait von Miha Pogacnik

Konzert

mit Miha Pogacnik
Meistergeiger und Slowenischer Kulturbotschafter

Portrait von Uwe Burka

Vortrag

mit Uwe Burka
Int. Berater für Siedlungs- und Gemeinschafts- entwicklungen

Wann: Donnerstag, 23. Juni 2022, 19:30 Uhr (Bar und Crêpes ab 18:00 Uhr)
Wo: Vereinslokal von Urig Schwarzenburg, Bahnhofstr. 4, Schwarzenburg
Thema: In dieser sich rapide verschlechternden globalen Situation braucht es aktive Menschen, die zukunftsfähige Arbeits-, Kultur- und Lebensformen entwickeln und realisieren wollen.
Miha Pogacnik spielt mit seiner Geige Klassische Musik auf höchstem Niveau und gibt damit den Rahmen zu Beiträgen von Uwe Burka aus seinen praktischen Erfahrungen mit solidarischen-Stadt-Land- Wirtschafts-Gemeinschaften, neuen Dorfgemeinschaften, der Notwendigkeit neuer Kultur-, Sozial-, Gesundheits- und Bildungsformen und menschenwürdigen Geldsystemen. Beide berichten auch über beginnende Zukunftsgemeinschaften, bzw. Kulturoasen und internationale Kulturkarawanen.
Richtpreis: 20.00 Franken. Rabatt für Menschen mit bescheidenem Einkommen.
Anmeldung: Eine Anmeldung ist erwünscht an Christian Egger, 079 291 16 00, c.egger@baerebach.ch.
Bar: Barbetrieb ab 18:00 Uhr (ohne Alkohol).
Crêpes: Crêpe-Stand mit salzigen und süssen Crêpes ab 18:00 Uhr.
Flyer: Hier kannst Du Dir den Flyer als Bild herunterladen: Vorderseite, Rückseite.

Kultur-Oasen – die Pioniere

Portrait von Miha Pogacnik Miha Pogacnik, Meister-Geiger und slowenischer Kulturbotschafter. Er organisierte und leitete über zweihundert internationale IDRIART-Kulturfestivals zur Verbindung von Ost und West. Heute organisiert und leitet er Kulturkarawanen, die helfen, Menschen und neue Kulturoasen miteinander zu verbinden. Auch arbeitet er mit Großunternehmen an einer Humanisierung von zukünftigen Wirtschaftsformen mit Hilfe der klassischen Musik. Mit seiner Lebenspartnerin Adriana Whitington hat er den Kulturoasenkeim «Terra Parzival», nähe dem Schloss Borl in Ostslowenien ins Leben gerufen.
Website von Miha: mihavision.com.
Email: miha@mihavision.com.
Portrait von Uwe Burka Uwe Burka, in Bremen geboren, heute nahe des Genfer Sees lebend, ist seit über 30 Jahre ein internationaler Berater und Ausbilder für sozial-ökologische Gemeinschafts-, Dorf- und Stadtentwicklungen mit neuen Verrechnungs- und Wirtschaftsformen. Als Mechaniker, biodynamischer Landwirt und Sozialtherapeut hat er zwei Dorfgemeinschaften in England und Thüringen mit Biodynamischer-Landwirtschaft, Solawis, einigen Handwerksbetrieben, Sozial- und Kultureinrichtungen sowie einem neuen Geldsystem mit gegründet und mit aufgebaut. Für ihn sollten neue Gemeinschaftsprojekte klar sinnstiftende Aufgaben für eine breitere Gesellschaftsentwicklung zum Ziel haben. Im Kern solcher Initiativen braucht es Menschen, die durch ihre nichtendende innere und äußere Kompetenzentwicklung eine „vorbildliche Führung“ übernehmen und dadurch ihre Mitmenschen anregen ebenso zu tun. Heute hilft er in ganz Europa „Kulturoasen“ aufzubauen. Kulturkarawanen und ein realbezogenes Verrechnungssystem werden diese Zukunftsorte verbinden. Sein vielgelesenes Buch „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“ kann hier gratis heruntergeladen werden.
Ein Interview mit ihm zu Gemeinschaften kann hier geschaut werden.
Email: uweburka@posteo.org.

Organisation

Hofgemeinschaft Bärenbach, Christian Egger, c.egger@baerebach.ch, Baerebach.ch.

Verein Urig Schwarzenburg, Chantal Hirschi, chantal.hirschi@urig- schwarzenburg.clubdesk.com.

Es gackert, blökt und summt wie wild am Bärenbach!

In den letzten Wochen ist unglaublich viel passiert. So viel, dass meine News sichtbar Mühe haben, mit den schnellen Entwicklungen Schritt zu halten (wofür ich mich an dieser Stelle bei Euch entschuldigen möchte).

Ende März sind die Hühner, welche Laurin von einem Freund als Geschenk erhalten hatte, bei uns angekommen. Der Bau des Hühnerhauses ging recht flott voran. Nur beim aufstellen des Geheges haben wir diverse Anläufe gebraucht. Nun hat sich die Sache aber gut eingependelt und wir haben ein Gehege, welches seit einigen Tagen Hühner-Ausbruch-sicher ist (und mit etwas Glück auch Fuchs-Einbruch-sicher).

Unser Hahn Philo mit seinem Lieblingshuhn Sophia.
Unser Hahn Philo mit seinem Lieblingshuhn Sophia. Diese hat leider in der Zwischenzeit eine etwas zu enge Bekanntschaft mit einem Raubtier gemacht.

Seit Anfang Mai wird rund um unser Haus aber nicht nur fleissig gegackert, sondern auch geblökt: zuerst sind unsere beiden Ostfriesischen Milchschafe Bianca und Flöckli bei uns angekommen, welche ich als Geburtstagsgeschenk von einer lieben Freundin erhalten hatte. Einen Tag später habe ich dann die fünf Walliser Landschafe abgeholt, welche ich zum züchten gekauft habe. So ist der Grundstein für unsere Schafherde gelegt, die sich in den nächsten Jahren hoffentlich fleissig vergrössern wird.

Unsere Tiere haben sich schnell aneinander – und an uns – gewöhnt. Interessanterweise büxen die Schafe viel weniger aus als die Hühner. Jedenfalls so lange sie genug zu fressen haben (nach ihrem eigenen Gutdünken!).

Da Bianca vor kurzem ein Lamm geboren hat, das aber nicht bei uns ist, musste ich von einem Tag auf den anderen lernen, wie man Schafe melkt. Solche (und viele andere) Überraschungen kann es geben, wenn man einen eigenen kleinen Hof hat. Zuerst gestaltete sich das melken recht umständlich und mühsam. Aber unterdessen ist Bianca schon recht zufrieden mit meiner Leistung und steht während dem melken schön brav da. Erst recht, wenn ich sie zwischendurch mit einem Stück getrocknetem Brot belohne….

Unsere allererste Schafmilch am Bärenbach!
Aktuell haben wir noch nicht die nötigen Ressourcen, um auch auf Dauer jeden Tag zu melken. Aber im Moment geniesse ich es sehr und ich kann wertvolle Erfahrungen sammeln für später.

 

Und dann: 11’000 Tiere auf einen Schlag!

Eigentlich hatte ich geplant, mich erst ab nächstem Jahr dem Thema Bienen zu widmen. Aber dann kam überraschend eine Anfrage von einer Nachbarin, welche aufgrund einer Verletzung Hilfe bei der Pflege ihrer Bienenvölker brauchte. Da konnte ich unmöglich nein sagen. Der Mai ist eine sehr intensive Zeit im Bienenhaus und vor einer guten Woche habe ich meinen ersten Bienenschwarm eingefangen, den ich behalten und im Bienenhaus von Doris einlogieren durfte. So bin ich auf einen Schlag stolzer Besitzer von rund 11’000 weiteren Tieren geworden.

Christian beim einfangen seines ersten Bienenschwarms.
Wie bringt man tausende von Bienen dazu, sich in einer kleinen Holzkiste zu versammeln? Natürlich mit ein paar schlauen Imker-Tricks, aber in erster Linie mit viel Geduld!

Da ich mich nun also sowieso schon jeden Tag intensiv mit Bienen befasse, habe ich mich entschieden, auch noch grad einen Kurs über “wesensgerechte Bienenhaltung” zu belegen. Und in einem Monat wird ein weiteres Bienenvolk zu uns kommen, welches ich dann in einem Bienenkasten auf unserem Land einquartieren werde.

Mein zweiter Bienenschwarm
Der zweite Bienenschwarm, den ich eingefangen habe, war riesig: sein Gewicht von 4.6 Kilogramm entspricht rund 46’000 Bienen. Damit hat man nicht nur einen neuen Schwarm, der noch wachsen muss, sondern auf einen Schlag gleich ein komplettes neues Bienenvolk.

Das pralle Leben – und der leise Tod

Nicht nur das pralle Leben, sondern auch der leise Tod gehört zum Bärenbach Alltag. Im April haben wir in Sichtweite unseres Hofes ein totes Fuchsweibchen gefunden. Dieses hat vermutlich erst kürzlich Junge gehabt, welche wir aber nie zu Gesicht bekommen haben. Woran sie gestorben ist konnten wir nicht erkennen. Nun ruht sie an einem schönen Ort unter einem unserer Apfelbäume.

Füchsin
Für ihre letzte Ruhestätte bei uns haben wir die wunderschöne Füchsin zusammengerollt hingelegt, wie zum schlafen.